Weseke – Ende der Kirchensanierung St. Ludgerus verzögert sich – Altarweihe nicht vor Anfang 2023

Weseke – Ende der Kirchensanierung St. Ludgerus verzögert sich – Altarweihe nicht vor Anfang 2023
Bis zum 1. Advent soll die Sanierung der St. Ludgerus-Kirche soweit abgeschlossen sein, dass sie für Gottesdienste wieder genutzt werden kann - Foto: BD-Archiv

Der für November vorgesehene Einweihungstermin wurde verschoben

WESEKE | pd | Wie die Pfarrgemeinde St. Ludgerus mitteilt, verzögert sich die offizielle Einweihung des sanierten Kirchengebäudes. Der zunächst für November 2022 vorgesehene Termin, zu dem auch die Altarweihe durch Bischof Felix Genn vorgesehen war, ist nach Angaben von Pater Andreas Hohn nicht zu halten. Leider konnten bislang nicht alle vorgesehenen Arbeiten abgeschlossen werden. „Das betrifft den barrierefreien Eingang, die Lieferung der Stühle, die Installation der Leuchten und die Einrichtung der Kunstobjekte. Die Gründe dafür sind vielseitig. Wie viele Bauherren, betrifft auch uns der Fachkräftemangel, Lieferengpässe, Preissteigerungen und erhöhte Krankenstände durch die Coronapandemie“, beschreibt Pater Hohn den Istzustand der Sanierung.

Dennoch soll die Sanierung bis zum ersten Advent soweit fortgeschritten sein, dass das Kirchengebäude wieder genutzt werden kann. „Die Maler- und Bodenarbeiten, die Elektrik, die Schreinerarbeiten, die Einrichtung des Altarraumes, die sanierten Kirchenbänke und die Einrichtung des Taufortes werden dann abgeschlossen sein, so dass wir nach fast zwei Jahren Sanierung den erneuerten Kirchenraum beziehen und wir unsere Pfarrkirche wieder für unsere Gottesdienste nutzen können“, heißt es in der entsprechenden Meldung. Die Altarweihe sei nun am ersten Fastensonntag (26.02.2023 um 10.00 Uhr) vorgesehen.

Wie bereits berichtet, ist für die Sanierung des Gebäudes ein Eigenanteil der St. Ludgerus-Gemeinde in Höhe von 75.000 Euro vorgesehen. Zwischenzeitlich konnte ein Spendenbetrag in Höhe von 61.000 Euro erreicht werden. Die Pfarrei zeigt sich zuversichtlich, dass auch die verbleibenden 14.000 Euro durch Spenden aufgebracht werden können. In diesem Zusammenhang sei nochmals auf das SpendenkontoInnensanierung St. Ludgerus“ bei der VR-Bank hingewiesen: IBAN: DE 88 4286 1387 0300 0946 10


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