Playful Science – Burloer Lehrerin beim Nationalen Festival in Brüssel 2022

Playful Science – Burloer Lehrerin beim Nationalen Festival in Brüssel 2022
Ulrike Hölting (re.), Biologielehrerin am Gymnasium Mariengarden, und Dr. Birgit Schuh beim diesjährigen Playful Science Festival in Brüssel. Foto: pd

Ulrike Hölting und Dr. Birgit Schuh waren mit ihren Projekten beim diesjährigen Playful Science Festival dabei

BURLO | pd | Zum ersten Mal nach drei Jahren Corona lud Science on Stage Belgien wieder zu Playful Science in die Brüsseler Universität ein. Mit dabei waren das damalige deutsche Projekt „Alles im grünen Bereich“ für das europäische Festival in Cascais, erweitert durch das Projekt „Auf geht’s“. Beide Projekte zeigen neue, einfache und kostengünstige Experimente zur Photosynthese bzw. zur Gärung.

Playful Science ist ein Experimentierfestival, vorgestellt werden einfache Experimente für den täglichen Unterrichtsgebrauch. Dazu werden neben belgischen auch ausländische Lehrkräfte mit Projekten von den vergangenen Europäischen Festivals eingeladen. Die entsprechenden Kontakte wurden in Cascais sowie in Prag von Bernadette Ambergen, der belgischen Vorsitzenden von Science on Stage, geknüpft.

„Gemeinsam mit Kollegen aus Irland, Spanien und Großbritannien sollten wir -Ulrike Hölting vom Gymnasium Mariengarden sowie Dr. Birgit Schuh vom Gymnasium Martinum in Emsdetten – unsere Experimente präsentieren. Voller Spannung fuhren wir also nach Brüssel und waren schon etwas irritiert, als wir am Vortag an der Universität Brüssel zunächst niemanden antrafen, um dann per Zufall dennoch einen Blick in ein leeres Foyer werfen zu können.

Umso größer die Überraschung am nächsten Morgen: Tische, Tischdecken, Stellwände, QR-Codes für die Hand outs – alles perfekt. Bernadette und ihre Helferinnen hatten bis spät in die Nacht offenbar gezaubert und die Besucher*innen strömten nur so. Etwa 200 Lehrer nahmen am Samstag teil an einem vielseitigen Programm: Präsentation auf der Bühne, Workshops, drei Stunden Fair, einem Quiz und einer abschließenden Wissenschaftsshow.

Das Interesse an den beiden deutschen Projekten war riesig, Sprachbarrieren gab es kaum, weil halt: Learning by doing. Ein gemeinsames Abendessen der belgischen sowie aller ausländischen Beteiligten und herrliches Herbstwetter machten die drei Tage Brüssel zu einem Erlebnis“, berichten die Teilnehmerinnen.


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